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Unsere Beitrag zum Hubertus Rat Videocontest.
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Die Firma, mit Stammsitz in Wolfenbüttel , macht ihren Job gut- und ist im Laufe der Zeit zum Kult und Trendgetränk geworden. Und zwar international! Aber dieser Bitter-/Kräuterliquer ist nicht nur in seiner meist dar gereichten Art und Weise zu booz´n. Wie auch andere Spirits hat er es verdient, dass man sich mit ihm auseinander setzt, versucht Geschmäcker/ Zutaten zu erkennen. Schließlich enthält der braune Guß ca. 56 verschiedene Kräuter, Wurzeln und Gewürze. Baam!!! Wieder sind uns die People mit dem Hirschgeweih einen Schritt voraus und behaupten das ihr Produkt No.1 mehr kann.
Wir boozen (haken) nach und lassen uns verspielter Weise von den Staaten inspirieren, diese EggNog Sache ist Wahnsinn, und basteln uns zur heiligen Zeit einen "38296".
Durch einen Unfall kamen 0,7 l Fanta in meinen Topf, hab ich drin gelassen und mit 100 gr Zucker langsam erhitzt und reduziert. 5 cl Jägermeister, 1 ganzes Ei , 4 cl der besagten Fantareduktion und 1 1/2 Limettensaft, ergeben diesen Drink; der Leuten mit wenig Ei-Gefühl wie auch Bitterempfindlichen, zusagt!
Falls ihr nicht noch keine Idee habt was ihr euren Lieben über den Feiertagen einflössen wollt, habt ihr jetzt 'nen gutes Pferd im Stall. Wir wünschen Euch besinnliche Feiertage und be liquid stay liquid! P.S.: die Zahl 38296 ist die PLZ von Wolfenbüttel.
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Support your locals..!!! Jeder Drink ist nur so gut wie seine Bestandteile, so sagt man. Da es reichlich Mixgetränke mit Säften als zusätzliche Ingredienz gibt, waren wir zu Besuch bei einer der ältesten Privat-Keltereien aus unserer Umgebung. Wir waren bei Van Nahmen in Hamminkeln und haben uns, den Prozess der Herstellung und div. Qualitätsunterschiede, erklären lassen. Zunächst etwas über den Hersteller von mehr als 40 Säften, darunter auch eine stattliche Anzahl an Sortenreinen Fruchtsäften. Im Jahre 1917 als Rheinische Apfelkrautfabrik gegründeter Familienbetrieb, stellte bis ca. 1934 Apfel- und Rübenkraut her und begann zunächst als Lohnmosterei an. Für einen Presslohn wurden 1 Zentner Apfel gegen 40 Flaschen a`0,7l getauscht. Heute noch wird in handwerklicher Mostertradition, heimische Früchte, gekeltert und so erhielten 19 Obstsäfte den DLG- Preis und Goldmedallien. Bei unserer Ankunft bekamen wir die Lieferung einiger örtlichen Bauern mit, das Paradebeispiel: Zur Herstellung der Apfelsäfte werden nur "alte Apfelsorten", wie Jakob Lebel, Sternrenette, Kaiser Wilhelm, Bellefleur, Boskoop oder Gravensteiner, benutzt. Die Äpfel werden in einer Obstmühle gemahlen und ausgepreßt. Der ablaufende Saft ist naturtrüb, naturbelassen und ohne Zusatz von Zucker oder Konservierungsstoffen. Zur Haltbarmachung wird der Saft pasteurisiert (kurz auf 82 °C erhitzt). Im Gourmet-Sortiment ( Sortenreine Säfte) bieten sich leckere Dinge an wie. Konstaninopler Apfelquitte, Rubinette, Williams Christ Birne, Morellenfeuer (Kirsche), Apfel von Sreuobstwiesen, ... .
Fazit : Gerade in Premiumbereich macht es sogar Sinn, so manchen Saft als Aperitiv zu servieren. Falls da mal jemand Schwanger, Trocken oder schon zu Voll oder noch nicht Volljährig ist.
Weiter Infos unter www.vannahmen.de und auch bei Facebook. Drink fresh!
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| (© Foto_Pascal Bruns | www.polynice.de) |
Sherrys sind allerdings nicht nur zum Mixen geeignet! Es gab schon so einige nette Abende/Tage mit diversen Sherrys, natürlich der Tageszeit angepasst. Qualitativ gute Sherrys kommen aus Häusern wie Lustau, Williams & Humbert, Cuesta, Bodegas Tadicion u.s.w... . Probiert einfach mal was aus!
Es gibt bestimmt bessere Drinks um Sherry für den Abend vorzustellen, aber wir haben uns für den Tuxedo Cocktail entschieden – nur Gott weiß´ aus welchen ollen Schinken wir dieses Rezept haben. Benutzt haben wir einen Pedro Xemenes Sherry, der als süßes, vollmundiges, cremiges Leckerchen gilt. Ein Cream geht aber auch. So, drin ist:
Tuxedo Cocktai
6 cl Sherry
1,5 cl Anisette (Marie Blizard oder Pernod)
2 dashes Maraschino
1 dash Peychaud Bitters
Das Ganze wird im Shaker mit Cracked Ice (also groberes Crushed Ice – nicht zu kalt wäre hier von Vorteil da der Drink von etwas mehr Schmelzwasser lebt) kräftig durchgemixt und in einem vorgekühlten Cocktailglas/Coupette abgeseiht. Viel Spass beim Mixen oder Mixen lassen. Drink fresh – Folks!
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| R.B.Y.C.C. (© Foto_Pascal Bruns | www.polynice.de) |
Royal Bermuda Yacht Club Cocktail
1 1/2 oz Barbados Rum
2 Bsp Falernum
1/2 oz Lime Juice
2 dashes Cointreau
2 dashes Gomme Syrup
... beinhaltet dieser leicht saure, würzige Drink mit Esprit wenn man ihn nach dem Shaken ins vorgekühlte Glas abseiht. Denkt dran: Doublestrain ist Mode. Danke Fan-Lin für die wirksame Gedächnis-Stütze. Drink fresh!
We are back in Town! Genauer gesagt waren wir nur kurz weg. Die meiste Zeit über waren wir fleißig und der Blog musste etwas darunter leiden. Es sprachen mehrere Gründe dafür die schöne Stadt Frankfurt zu besuchen. Der schönste ist hier zu lesen.
Nach all dem Stress/Verpflichtungen war das erste Ziel die Hopper´s CocktailBar. Dude – genau so wie wir´s gern haben – einfach, freundlich, fast gar nicht Verspielt, direkt und ehrlich. Der Mann, der hinter dem Tresen steht, William Dodoo (Barowner) spiegelt alles wieder – man fühlt sich gut aufgehoben. "Das Hoppers ist keine Bar mit viel Chin-Chin und auch weniger auf Touristengangs aus. Es gibt hier ehrliche Drinks für die Nachbarschaft, Frankfurter und Leute die die Barkultur pflegen. Kein Platz um zu sehen und gesehen werden..", so William. Und das macht es für `nen PottJung´ echt interessant. Die Cocktailkarte ist umfangreich, zeigt aber auch hier, dass das Ganze einem Konzept entspricht. Geflashed hat mich aber diese wahnsinnig geruchsintensive "Blue-Blazer-Variation" mit Sternanis und Vanillezucker und und... Halt! Das war kein Besuch um irgend einen Test durchzuführen! Aber das Hoppers ist echt ne Empfehlung wert.
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| Monkey's Gland (© Foto_Pascal Bruns | www.polynice.de) |
Der Hals wird langsam trocken und deswegen unser leicht verschraubter ...
4 cl Gin
5 cl Orangensaft ( frisch gepresst wäre hier Gold wert!)
3 Barlöffel Grenadine ( es gehen auch ca. 2-3 Teelöffel)
2 Barlöffel Absinthe
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| Whiskey Sour (© Foto_Pascal Bruns | www.polynice.de) |
Whiskey Sour
6 cl Bourbon Whiskey
3 cl frisch gepresster Zitronensaft
2 cl Zuckersirup (ich verwende gerne Gomme Sirup – finde es etwas "geschmeidiger")
Alle Zutaten werden mit Eiswürfeln im Shaker gemixt und ins Gästeglas abgeseiht.
a) 1 Spritzer Angostura Bitters/Old Times Bitters, bringt etwas mehr Würze...
b) Ein halbes frisches Eiweiß für ein samtiges Mundgefühl Awesome!
c) Den Whiskey Sour mit zusätzliches 2 cl trockenen Rotwein (NewYorkSour) mixen der ganze Drink wirkt etwas fruchtig/trockener..
Have fun – drink fresh !!!
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| Le Petit Punch (Foto: Pascal Bruns | www.polynice.de) |
Ja die Spirituose ist richtig geschrieben, denn Rhum bezeichnet das französischen Rohrzuckererzeugnis, das vornehmlich aus den französischen Kolonien stammt. Denn diese haben es sich zur Aufgabe gemacht den frischen Zuckerrohrsaft zu verwenden und nicht so wie viele Andere die Melasse als Rohprodukt. Das Erzeugnis aus dem frischen Rohrzuckersaft wird wegen seines eigenen Charakters Rhum Agricole genannt und stammt meist aus den französischen Kolonien wie die Inseln Reunion (früher Ilse de Bourbon – da haben sich die Bourbonen niedergelassen und ist wegen der Vanille bekannt) den französischen Antillen – Guadeloupe, Martinique und Haiti u.s.w. ...
Und jetzt ...
Le Petit Punch – Ti Punch (europäische Version)
1/2 Limette
1,5 cl Zuckersirup
5 cl Rhum Blanc Agricole
1 Spritzer Wasser
Alle Ingredienzen ins Gästeglas und mit etwas Eis (Cracked Ice/Icecubes) verrühren, mit mehr Eis auffüllen und fertig. Drink fresh...!
P.s. Versucht mal einige andere Sirupe aus – meinen ersten Ti-Punch hatte ich z.B. mit Zimtsirup!
Booze-Thema für Fortgeschrittene: Welche Spirituose? Was mag ich? Der Verzehr von Spirituosen ist eine ernste Angelegenheit und sollte im Kopf mal durchgespielt werden. Der Spaß, steht jedoch an 1. Stelle. Gemeint ist nicht der Spaß durch das Zechen, sondern eher die Freude am Trinken ! Diese Freude zeichnet sich durch das Schmecken, Riechen und Entdecken ab. Der Dirk z.B., hatte 2010 sein RUM-Jahr – 365 Tage hat er sich voll diesem Thema hingegeben. Getestet wurden verschiedene Hersteller aus div. Gebieten & div. Jahrgänge eines Anbieters. Welcher Zuckerrohrschnapps zu welchen Drink passt – oder variiert. Der Dirk gesteht dass 1 Jahr nicht reicht – 2011 ist Jenever angesagt aber der Rum läuft ganz gewiss mit. Mit dieser "Strategie" steht fest, dass man bei jeden Barbesuch, min. einen Freund trifft. Man kennt diesen Freund und lernt in jedes mal etwas besser kennen. Er ist da wenn du in die Lokalität deiner Wahl kommst – und geht mit Dir. Kurz gesagt: Finde wie in der Musik, deinem Lieblingsessen, Klamotten, etc., deinen persönlichen Stil und geh auf Tuchfühlung.
Jetzt unsere Frage: Gibt es schon div. Spirituosen die häufig von Euch benutzt werden? Welche? Warum? Worüber würdet ihr gern mehr erfahren? Lasst diesen Blog mal aufleben und kommentiert! Wir freuen uns. Drink fresh - Die LJ´s, aight!
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| Topper Cocktail (Foto: Pascal Bruns | www.polynice.de) |
Topper Cocktail (in ounces)
1 oz cognac v.s.o.p.
1 oz abricot du roussillon (Giffard)
1/2 oz menthe pastille (Giffard)
1/4 oz pastis (Janot)
Alle Zutaten werden verrührt und ins kl.Becherglas mit Eis abgeseiht. Und nicht vergessen: Einen Trinker erkennt man daran, wie weit sein Mund vom Glas entfernt ist. Cheers to you - drink fresh!
An dieser Stelle möchten wir mal etwas vorstellen. Den Barzirkel Ruhrgebiet!!! Vor ca. 2 Jahren fanden wir uns (fast schon Schicksalsmäßig) in der alten Havanna-Bar zusammen und es war allen ein gemeinsames Ziel bewusst geworden - die Trinkkultur, in unserer Region, aufpolieren! Damit waren wir einer der ersten Netzwerkverbindungen, in Sachen Barkultur, dieser wunderschönen Republik. Mittlerweile gibt es mehrere Zirkel, die überall verstreut sind und auf hohen Niveau arbeiten, wie z.B. die Barzirkel Leibzig/ München und alle anderen. Ich bin heute noch genau bei der ersten Begegnung, eingenommen, mit wem (als Quereinsteiger) ich da in gemeinsame Sache mixen und probieren darf. In der 2ten Woche war der Kern bestückt mit Daniel Biernatowski (Barmeister, Mischerei Gastroservice-Akademie) Jörg Kalinke (Drinkmix-Blog-Shop - jahrzehntelange Erfahrung), Jürgen Wilms (Jorgy's Cocktailservice, Gentelman seinerseits) Jan Fastabend (Barchef Casino, Booze-Dude) und Peter Stang (Grand Connaisseur / Legende / Barfly / verstorben).
Es entstand die Veranstaltungskombo "MISCHEN-IM-POTT" mit der einige nette Cocktail-Parties stattfanden und auch noch werden. Es findet jeden Monat ein offenes Treffen statt, bei dem nicht nur Tastings laufen sondern auch ein reger Austausch zelebriert wird.
Nach nun mehr als 2 Jahren Brainstorm haben auch viele andere aus der Industrie, Kollegen, Connaisseure, Newcomer zu uns gefunden und es macht Spass unser "Kind" langsam aber unaufhaltsam wachsen zu sehn. Kurz gesagt: Irgendwann werden wir auch euer Glas befüllen und darauf freuen wir uns! In diesem Sinne; Cheers and drink fresh!
www.mischen-im-pott.de
www.mischerei.de
www.cocktailservice.de
Der Pfad auf dem wir uns heute befinden nennt sich Cuisine-Style. Beim Cuisine-Style werden Sachen, die aus der Küche/Grill kommen, als Zutaten benutzt. Gekreuzt werden diese verschiedensten Zutaten (Soucen, Gewürze, Gemüse, frische Kräuter, usw). Benutzen kann man: klassische Cocktails - im eigentlichen Sinne schon immer da gewesen, wenn man an Drink-Gruppen wie z.B. Smashes (Spirituose/div. Sweet & Sour-Mixes/ggf. weitere Zusätze und beispielsweise Minze/Früchte...), Flips und Egg Nogs (Vollei/Eigelb/Eiweiß, Sahne/Milch) und noch weitere.
Wir hatten noch übrig gebliebene Avocados im Kühlschrank. Der Tequila kann auch mal langsam weg (wird ja schlecht) und die Idee zur...
Spicy-Avo-Margarita
5 cl Tequila blanco (100%Agave)
1 cl Cointreau
1,5 cl Simple-Sugar-Sirup
1 Chili (ca. 5.7mm von der Spitze an)
1 Daumengroße Ecke/Wedge Avocado
2 cl frischer Limettensaft
Alle Zutaten werden im Shaker und mit Eiswürfeln, schön kräftig ca. 18 Sekunden geschüttelt und mit einem Barstrainer (Sieb) + Finestrainer (kl. Küchensieb) ins vorgekühlte Glas abgeseiht. Enjoy!
AAAHHH Flick Flack - wir hatten auch:
Avo-Nog
4 cl Tequila Blanco (100% Agave)
2 cl Overproof Rum (Wray&Nephew)
1,5 cl Schokoladenbrand (Mozart dry)
1 Daumengroße Ecke/Wedge Avocado
1 Ei
4 cl Milch (3,5%)
1/2 Barlöffel frisch geriebener Muskat
2 Barlöffel weißen Rohrzucker
Alles mit Eiswürfel, feste und ca. 15 Sekunden im Shaker mixen und ins vorgekühlte Weinglas abseihen.
So People - dieser Drink ist für die Leute, die während der Feiertage noch etwas karibisch bleiben wollen. Er ist von der leichten Sorte und hat was von knackiger Brause. Die Rede ist vom...
Port Light
3 cl frischen Zitronensaft
1,5 cl PassionfruitSirup
3 BL Grenadine (ich benutze hierbei gern den Hibiscus-Grenadine Sirup)
3,5 cl Bourbon
Aber Vorsich!!! Der Port Light ist sowas von süffig, daß er mit ´ner Menge Arbeit verknüpft ist, weil man immer wieder Einen möchte. Lasst den Vorweihnachtsstress hinter euch und denket dran – drink always fresh.
Hier ist uns ein Drink aufgefallen, der auf Mehreres passt. Gemeint sind die beiden letzten Spirituosen, der Hibiscus-Grenadine-Sirup (der noch gezeigt wird) und unsere Herkunft.
Middletown Cocktail3 cl frischer Zitronensaft
3 cl Jamaica Rum (bei dem hier benutzen wir Banks 5 Island Rum)
1,5 cl Genever
1,5 Grenadine
1 Eiweiß
Alle Zutaten werden im Shaker zuerst ohne Eis geschüttelt, um das Eiweiß etwas unterzuheben (Dryshake). Dann mit Eiswürfel und dann in einem Vorgekühlten Cocktailglas abgeseiht. Wenn ihr das leckere Ding nachbaut, wünschen wir euch viel Spaß damit. Drink fresh - Bong!
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Genever – eine tolle Spirituose die niederländischer/belgischer Herkunft und schon seit dem 15 Jahrhundert bekannt ist. Der Name leitet sich vom niederländischen Begriff für Wacholder ab. Genever wird hauptsächlich und traditionell aus Gerste, Mais und Roggen hergestellt. Gewürze wie Wacholder, Anis, Angelikawurzel, Kümmel, Koriander werden u.a. bei der zweiten Destillation verwendet. Hinzu kommt noch ein vorgeschriebener Teil an Malzwein (Destillat aus Gerstenmaische), der in 2 verschiedenen Kategorien eingeteilt wird: in OUDE und JONGE Genever. Damit sind aber auch die 2 unterschiedlichen Destillationsverfahren gemeint. Nach der Lagerung könnte dieses leckere Gesöff über (evtl.) eine Steingut oder Glasflasche mit folgenden Ingreditzien in unser Glas wandern:
The Angelus
6 cl oude Genever
3 dashes Curacao Liquer
3 dashes Orange-Bitters
1 dash Gomme Syrup
2 dashes Absinthe
2 dashes Sweet Vermouth
... mit Eis verrühren und in ein vorgekühltes Cocktailglas abseihen. Cheers!
Die erste Mulata-Variation die wir hier vorstellen ist eine leichte Abwandlung mit einem Spritzer Maraschino-Liquer und einem zweiten Liquer – einem Creme de Chataigne (Kastanie) aus dem Hause Giffard. Da die Mulata eigentlich schon eine Variation des berühmten Daiquiri-Cocktails ist stellt die Basis der Banks 5 Island Rum, der Momentan seine Aufmerksamkeit bei den ´true-blue boozezz´ hat.
Mulata- Nut #1
5 teile Banks 5 island Rum
1 1/2 frischen Limettensaft
2 Creme de Cacao (braun)
1 1/2 Creme de Chataigne ( Giffard)
1 Dash Maraschino
1 Dash Xocolate Bitter (TBT)
Das 8te Törchen...
Als Nächstes aus der Melassereihe gibt es was mit Generver. Es ist eine Version des Hollands Sour – den Schiedam-Segler.
Die Basis ist ein junger Korenwijn (5 cl). Der weiche, von Roggen geprägte Geschmack hängt unter anderem von hohen Malzwein-Anteil (mind. 51%) und der Lagerung im Eichefass und einem (Rest-) Zuckergehalt von max 20 gr/l ab. Ein Eiweiß (Eigröße M), 2,5 cl frischer Zitronensaft und 2 cl vom Melasse-Sirup werden zuerst ohne Eis im Shaker vermischt um das Eiweiß etwas `unterzuheben`. Dann folgt das shaken mit Eis und das Abseihen in ein gekühltes Cocktailglas.
... versprochen ist versprochen! Doch wir kommen einfach nicht vom Rum weg! Also ist folgendes dabei rumgekommen:
Der Punch
Wiedermal hat die British Navy eine große Bedeutung in die Welt der Cocktails hinterlassen. Die Seefahrer brachten nicht nur den Rum allein mit in ihre Heimat, sondern auch das Rezept für den Punch. Das englische Wort "Punch" stammt wohl vom indischen Wort 'panch' – welches `fünf` bedeutet – ab. Die Fünf steht für den alten Reim "one of sour, two of sweet, three of strong and four for the weak". Liquide ausgedrückt steht das für die Zutaten: Zucker, Rum (Alkohol), Wasser (oder Säfte), Zitrusfrüchte und Gewürze.
Der Planters Punch ist wohl in unserer Region einer der bekanntesten Karibik-Punches. Daher presentieren wir die Version aus dem `Grog-Log`. Wobei man hier anmerken kann, dass der Planters, nach der o.g. Reim-Formel (d.h. kein Orangensaft; lieber Wasser oder Tee) ein anderes Geschmacksprofil ergibt, bei dem der Jamaika Rum mehr Spielraum auslebt. Cheers...











